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Später Ausgleich sichert Punkt in Baiersbronn

Unsere SG war an diesem Wochenende bei der Zweitvertretung des SV Baiersbronn gefordert. Auf dem Kunstrasen und bei leichtem Nieselregen entwickelte sich von Beginn an ein vorsichtig geführtes Spiel, in dem beide Teams zunächst auf Stabilität setzten.
Die Partie bot in den ersten 45 Minuten nur wenige Höhepunkte. Baiersbronn kam vor allem dann gefährlich vor das Tor, wenn unserer SG kleine Abstimmungsfehler oder Unachtsamkeiten unterliefen. Eine dieser Chancen entschärfte Philipp Zündel stark und hielt die Mannschaft im Spiel. 

Offensiv setzte unsere SG ebenfalls Akzente. Maurice Wahl tauchte nach einem gut vorgetragenen Angriff gefährlich vor dem Tor der Gastgeber auf, verpasste jedoch den möglichen Führungstreffer. Kurz darauf bot sich Dan Renz die nächste Gelegenheit, als er eine Hereingabe per Kopf verwertete, den Ball aber nicht präzise genug platzieren konnte. Beide Chancen blieben ungenutzt, sodass es beim torlosen Zwischenstand blieb. Kurz vor der Pause zeigte sich unsere Defensive nicht konsequent genug und eine scharf Hereingabe nutzte Baiersbronn zur 1:0 Halbzeitführung.

Nach dem Wiederanpfiff übernahm unsere SG zunehmend die Kontrolle. Das Spiel verlagerte sich immer mehr in die Hälfte der Gastgeber, doch klare Torchancen blieben weiterhin Mangelware. Mit frischen Kräften von der Bank wurde der Druck erhöht, aber Baiersbronn verteidigte lange kompakt. Erst in der Schlussphase gelang der verdiente Ausgleich.
Ein präziser Diagonalball von Justin Steeb fand Fabian Großhans, der zum 1:1 vollendete. Dabei blieb es bis zum Abpfiff.

Fazit:

Am Ende steht ein Punkt, mit dem man sich an diesem Tag zufriedengeben muss – auch wenn definitiv mehr möglich gewesen wäre. Die Moral und der späte Ausgleich zeigen jedoch, dass die Mannschaft bis zum Schluss an sich glaubt.

Ausblick

Die englische Woche geht weiter:

  • 2. Mannschaft: Dienstag, 14.04., 18:30 Uhr in Rohrdorf
  • 1. Mannschaft: Donnerstag, 16.04., 18:30 Uhr ebenfalls in Rohrdorf

Text: Peter Steeb, Bilder: Günter Klink